E-Mail an Raphi
E-Mail an Thomas

Das Six.Months.Oz Video


Wähle hier einen Eintrag aus:

29.04.2004 - Hamburg
04.04.2004 - Hamburg
24.03.2004 - Hamburg
08.03.2004 - Sydney Allgemein
17.02.2004 - Sydney FuseFarm
07.02.2004 - Sydney Habibi
17.01.2004 - Sydney Villa
14.01.2004 - Sydney Toms Bday
04.01.2004 - Sydney Ankunft
03.01.2004 - Newcastle
02.01.2004 - Port Macquarie
24.12.2003 - Byron Bay
21.12.2003 - Surfers Paradise
15.12.2003 - Brisbane
13.12.2003 - Noosa
09.12.2003 - Fraser Island
06.12.2003 - Hervey Bay
05.12.2003 - Rockhampton
02.12.2003 - Whitsunday Isles
29.11.2003 - Airlie Beach
28.11.2003 - Townsville
27.11.2003 - Port Douglas
26.11.2003 - Cairns
19.11.2003 - Cairns
11.11.2003 - Greenvale
10.11.2003 - Charters Towers
09.11.2003 - Mount Isa
07.11.2003 - McDonnell Range
06.11.2003 - Alice Springs
03.11.2003 - Yulara
31.10.2003 - Coober Pedy
30.10.2003 - Glendambo
26.10.2003 - Adelaide
23.10.2003 - Adelaide
21.10.2003 - Wagga Wagga
19.10.2003 - Sydney
17.10.2003 - Sydney
15.10.2003 - Sydney
13.10.2003 - Sydney
11.10.2003 - Sydney
09.10.2003 - Sydney
06.10.2003 - Sydney
07.10.2003 - Sydney
06.10.2003 - Singapur
05.10.2003 - Singapur
04.10.2003 - Flug
27.09.2003 - Hamburg
15.09.2004 - Hamburg
02.09.2004 - Hamburg
22.07.2004 - Hamburg
16.07.2004 - Hamburg
15.07.2004 - Hamburg
14.07.2004 - Hamburg


 
 

27.11.2003 - Port Douglas
Regenwald und Ozean

 
 
   
 

Thomas: Nach dem langen Aufenthalt in Cairns war es ein echt gutes Gefühl wieder auf dem Highway zu sein. Den letzten Abend in Cairns haben wir ja ordentlich gefeiert, also sind wir erst gegen Mittag Richtung Norden losgecruised. Nach 2 Stunden waren wir in Port Douglas. Der komplette Gegensatz zu Cairns. Während in Cairns die Backpacker jeden Abend die Stadt rocken, ist Port Douglas eher was für die gut betuchten. Man spaziert die Hauptstraße entlang, während eine Stretchlimo vorfährt, und die Insassen vor einem feinen Restaurant raus lässt. Überall sieht man edle Ferienanlagen, und saubere Restaurants. Abends wird nicht auf Tischen getanzt. In gediegener Atmosphäre werden Cocktails getrunken.
Hier konnten und wollten wir nichts bewegen. Wir haben stattdessen gute 12 Stunden gepennt, und sind morgens ausgeschlafen nach Cape Tribulation gefahren. Und das ist ein Träumchen. Allein die Straße, die einen dort hinbringt, ist für Kurvenfetischisten wie eine riesige Ladung Latex! Eine in den Uhrwald geschnittene Straße, die sich wie eine Schlange über die gebirgige Landschaft bewegt. Zwischen den dichten Bäumen blickt man immer wieder runter zu den langen Stränden, und bewundert den Ozean, der so blau ist, dass man am liebsten sofort einspringen könnte. Auf dieser leckeren Strecke waren wir echt froh dass George ein 4,1 Liter Herz hat. Der alte Mann ist die Berge hinaufgekraxelt wir ein junger Gott, und hat sich auf den Talfahrten mit freudigen Fehlzündungen bedankt! Ja, in den Bergen lässt der Braune gerne mal den Tiger raus!
In Cape Tribularion haben wir einige Zeit auf den fast Menschenleeren Ständen Verbracht, und sind ein wenig durch den Regenwald gelaufen. Haben ein Paar Kokosnüsse gepflückt, und ein Paar Hippietricks auf dem Strand abgezogen.
Jetzt haben wir also auch die grüne Seite Australien kennen gelernt. Ich persönlich muss auch gestehen, dass mir die Szenerie „Dschungel trifft den Ozean, so farbenfroh wie nirgendwo“ besser gefällt als „Das Outback ist so heiß und rot, die Kängurus am Straßenrand sind alle tot“. Ich bin halt ein Tierfreund und Küstenmensch.

Raphi: Genau. Ich stimme dem Thomas da voll zu. Hier gibt es vielleicht Strände und Küstenstraßen... Hätte ich einen Wunsch frei, würde ich mir einen Lotus Elise herwünschen und den ganzen Tag diese total abgefahrene Küstenstraße langheizen. Der arme George. Er musste ganz schön was aushalten als Lotus Ersatz. Aber er hat das gut gemacht. Normalerweise sind wir immer die langsamsten auf der Straße, diesmal kam uns keiner hinterher.
Die Strände sind hier wirklich traumhaft. Und Menschenleer. Vielleicht weil man nicht baden darf. Die todbringenden Quallen, die Stinger, sind hier im Wasser. Das ist echt ein ganz schön kastriertes Gefühl bei so einem Meer nicht baden zu dürfen.
Port Douglas hatte aber ein Netz. Also konnten wir in einem abgesteckten Bereich doch ins Wasser. Und das ist hier unglaublich warm. Nicht mal beim reingehen fühlt sich das Wasser kalt an. Fast schon zu warm.
Nach unserem Junglewalk und Strandsession sind wir dann nach Townsville aufgebrochen.

George im Jungle
Strandweg mal anders
Geht auch ohne Surfboard
Strand: Zu heiß um barfuß zu gehen
 
Zirkus am Cape Tribulation
Unglaublich diese Schwerkraft
Richtungsweisend
Junglewalk
Wo ist Tarzan?
Mit der Ferry über den Daintree-River